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Die Märkte starteten aufgrund der Feiertage zum Tag der Arbeit in Europa und Asien unverändert in den neuen Monat

Die Märkte verharren im Seitwärtstrend, da die Feiertage zum Labor Day die Marktaktivität beeinträchtigten. Zudem hielt das Fehlen wichtiger Wirtschaftsdaten einige Händler davon ab, Positionen einzugehen. Das mit Abstand wichtigste Ereignis für die Märkte ist heute zweifellos die Veröffentlichung der US-ISM-PMI-Zahlen.

May 01, 2026
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Die globalen Märkte starteten weitgehend unverändert in den neuen Handelsmonat, da die Feiertage zum Labor Day die Marktaktivität in Europa und Asien beeinträchtigten. Am 1. Mai 2026 blieben mehrere wichtige Märkte und Börsen geschlossen, was zu einer geringeren Liquidität und geringeren Handelsvolumina führte. Die US-Märkte blieben jedoch geöffnet, da ihr Labor Day im September begangen wird. Zudem hielt das Fehlen wichtiger Wirtschaftsdaten einige Händler davon ab, sich zu engagieren, da für den asiatischen und europäischen Wirtschaftskalender den ganzen Tag über wenig Bewegung erwartet wurde.


Die Volatilität stieg in der vorangegangenen Sitzung sprunghaft an


Die globalen Märkte schlossen am letzten Handelstag des Monats deutlich höher, wobei Aktien, Kryptowährungen und Gold allesamt Gewinne verzeichneten. Die positive Stimmung wurde durch besser als erwartete Wirtschaftsdaten und starke Unternehmensgewinne getrieben, die dazu beitrugen, die anhaltenden geopolitischen Sorgen auszugleichen.


Unterdessen gaben die Rohölpreise und der US-Dollar trotz anhaltender Spannungen im Nahen Osten gegenüber ihren jüngsten Höchstständen nach. Der japanische Yen verzeichnete nach einer Intervention der Bank of Japan, die ihn stark in die Höhe trieb, eine erhöhte Volatilität.


Was ist heute an den Märkten zu beachten?


Das wichtigste Ereignis für die Märkte ist heute zweifellos die Veröffentlichung der US-ISM-PMI-Zahlen. Die Veröffentlichung der US-ISM- und S&P-PMI-Zahlen für das verarbeitende Gewerbe im April ist für die amerikanische Handelssitzung geplant. Der PMI ist ein entscheidender Frühindikator für die Branchenaktivität und die Produktionslage und beeinflusst die Inflationserwartungen sowie die Zinsaussichten. Im März stieg der ISM-PMI für das verarbeitende Gewerbe auf 52,7, was einem Anstieg um 0,3 Punkte entspricht und den höchsten Stand seit August 2022 markiert.


Angesichts der sich trübenden Aussichten auf ein Friedensabkommen zwischen den USA und dem Iran sollten Anleger zudem die geopolitischen Entwicklungen genau beobachten. Neben den geopolitischen Schlagzeilen werden die Marktteilnehmer auch die Reden mehrerer Zentralbankvertreter aufmerksam verfolgen, da die europäischen Entscheidungsträger diese Woche eine eher restriktive Haltung eingenommen haben und damit Bedenken hinsichtlich erneuter Inflationsdruck signalisieren.


Fazit: Da am Freitag, einem Teilfeiertag, wichtige US-Daten zum verarbeitenden Gewerbe anstehen und die geopolitischen Spannungen keine Anzeichen einer Entspannung zeigen, könnten die Liquiditätsbedingungen die Marktbewegungen erheblich verstärken.


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